Deutschland unterstützt Vernichtung russischer Chemiewaffen

Plakat Bild vergrößern Werbeplakat der russsichen Regierung für ein "Russland ohne Chemiewaffen" (© StäV)

Mit fast 400 Millionen Euro hat Deutschland die Vernichtung von Chemiewaffen in Russland unterstützt. Inzwischen konnten fast 90% der russischen Chemiewaffen vernichtet werden. Im Herbst 2015 werden vier von insgesamt fünf Vernichtungsanlagen in Russland nach Abschluss der dortigen Arbeiten geschlossen. Botschafter Israng vertrat die Bundesregierung bei der feierlichen Schließungszeremonie in Maradykovsky (Oblast Kirow) am 30. Oktober 2015. Bei seiner Ansprache dankte er allen Beteiligten, insbesondere den Arbeitern in Russland, der lokalen Bevölkerung sowie den Inspektoren der OVCW, die die Vernichtungsarbeiten vor Ort beobachtet haben. Zugleich wies er auf die verbleibenden Herausforderungen in Zusammenhang mit Chemiewaffen, u.a. in Syrien, hin. OVCW-GD Maradykovsky Bild vergrößern OVCW-Generaldirektor Üzümcü bei seiner Ansprache in Maradykovsky (im Hintergrund u.a. der russische Vize-Außenminister Ryabkow und der Vertreter des russsischen Präsidenten im Föderationskreis Wolga Babitsch) (© StäV bei der OVCW)